<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/" version="2.0"><channel><atom:link rel="hub" href="http://tumblr.superfeedr.com/" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"/><description>BAUMWOLLSPINNEREI LEIPZIG</description><title>GWANGJU PAVILION</title><generator>Tumblr (3.0; @gwangju-pavilion)</generator><link>http://gwangju-pavilion.tumblr.com/</link><item><title>STORYTELLERS // Jaebum Kim &amp; Yeon Sook Lee</title><description>&lt;p&gt;&lt;div&gt;&lt;img src="http://media.tumblr.com/tumblr_lv5zymRFZq1r1y3oi.jpg"/&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&lt;!--StartFragment--&gt;
&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;strong&gt;Eröffnung 2. Dezember 2011, 18 Uhr&lt;/strong&gt;; 3. Dezember 2011, 11 bis 18 Uhr&lt;/p&gt;
&lt;p class="MsoNormal"&gt;&amp;#8230;&amp;#8230;&amp;#8230;&amp;#8230;&amp;#8230;&amp;#8230;&amp;#8230;&amp;#8230;&amp;#8230;&amp;#8230;&amp;#8230;&amp;#8230;&amp;#8230;&amp;#8230;&amp;#8230;&amp;#8230;&amp;#8230;&amp;#8230;&amp;#8230;&amp;#8230;&amp;#8230;&amp;#8230;&amp;#8230;&amp;#8230;&amp;#8230;&amp;#8230;&amp;#8230;&amp;#8230;&amp;#8230;&amp;#8230;&amp;#8230;&amp;#8230;&amp;#8230;&amp;#8230;&amp;#8230;&amp;#8230;&amp;#8230;&amp;#8230;&amp;#8230;&amp;#8230;&amp;#8230;&amp;#8230;&amp;#8230;&amp;#8230;&lt;/p&gt;
&lt;p class="MsoNormal"&gt;Eröffnungsprogramm im Rahmen von:&lt;a href="http://www.liap.eu/de/" target="_blank"&gt; &lt;/a&gt;&lt;strong&gt;&lt;a href="http://www.liap.eu/de/" target="_blank"&gt;OPEN HOUSE in Gwangju Pavilion, LIA and PILOTENKUECHE&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;strong&gt;2. Dezember 18 bis 24 Uhr, HALLE 18, Spinnerei Leipzig&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;em&gt;GLOBAL HOUSE. ASIA.&lt;/em&gt; Videokunst aus Asien - Videoscreening im Gwangju Pavilion          &lt;em&gt;Kurz und Wichtig&lt;/em&gt; Ausstellung im LIA          &lt;em&gt;Meet the Pilots!&lt;/em&gt; Artist Talks in der PILOTENKUECHE           &lt;em&gt;Performances&lt;/em&gt; Lottie Consalvo, Cesar Forero im LIA&lt;/p&gt;
&lt;p align="left" class="MsoNormal"&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&amp;#8230;&amp;#8230;&amp;#8230;&amp;#8230;&amp;#8230;&amp;#8230;&amp;#8230;&amp;#8230;&amp;#8230;&amp;#8230;&amp;#8230;&amp;#8230;&amp;#8230;&amp;#8230;&amp;#8230;&amp;#8230;&amp;#8230;&amp;#8230;&amp;#8230;&amp;#8230;&amp;#8230;&amp;#8230;&amp;#8230;&amp;#8230;&amp;#8230;&amp;#8230;&amp;#8230;&amp;#8230;&amp;#8230;&amp;#8230;&amp;#8230;&amp;#8230;&amp;#8230;&amp;#8230;&amp;#8230;&amp;#8230;&amp;#8230;&amp;#8230;&amp;#8230;&amp;#8230;&amp;#8230;&amp;#8230;&amp;#8230;&amp;#8230;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p align="left" class="MsoNormal"&gt;&lt;em&gt;English below&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p align="left" class="MsoNormal"&gt;&lt;span&gt;Der Gwangju Pavilion eröffnet am 2. Dezember die Ausstellung der Stipendiaten 2011 Jaebum Kim und Yeon Sook Lee. Zum Abschluss ihres dreimonatigen Aufenthalts präsentieren die KünstlerInnen eine kollaborative Ausstellung, die sich unterschiedlichen Phänomenen der Gegenwartskultur widmet. In Auseinandersetzung mit dem Ausstellungsraum auf dem Gelände der Baumwollspinnerei Leipzig sind Verschränkungen der visuellen Ausdrucksformen und konzeptuellen Grundlagen der beiden KünstlerInnen entstanden.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p align="left" class="MsoNormal"&gt;&lt;span&gt; &lt;/span&gt;&lt;span&gt;STORYTELLERS bezieht sich auf eine Form künstlerischer Praxis, die Narration als Instrument zur Verknüpfung von sehr verschiedenen, oftmals übersehenen Aspekten unserer Realität und bildlich-imaginären, hypothetischen Behauptungen versteht.&lt;!-- more --&gt; Das Reale und das Fiktionale sind ebenso wie die Konzepte von Ähnlichkeit und Differenz grundlegend für jegliche Erzählung. Auch wenn bei näherer Betrachtung ‘wahr’ und ‘falsch’ kaum anzuwendende Kategorien darstellen, enthält jede Geschichte Wahrheiten über universelle menschliche Verhaltensweisen. In ihren Arbeiten bewegen sich Jaebum Kim und Yeon Sook Lee thematisch und visuell in den Bereichen des Uneindeutigen. In dem sie diese Ambiguitätsfelder finden und verstärken, kreieren sie neue Erzählungen über unsere Gegenwart.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p align="left" class="MsoNormal"&gt;&lt;span&gt; &lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;strong&gt;Jaebum Kim&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt; untersucht und interpretiert drastische Ereignisse des kollektiven Gedächtnisses. In seinen Arbeiten erstellt und präsentiert er Archive der Medienberichterstattung über bestimmte Vorfälle und kombiniert sie mit fiktionalen Hochglanz-Fotografien, Momentaufnahmen bevor die Gewalttat, die Katastrophe oder der Unfall stattfinden. Die Silhouette eines Flugzeugs auf einem New Yorker Wolkenkratzer oder der Schatten eines Mannes mit Leiter auf dem monumentalen Südtor in Seoul, das 2008 in Flammen aufging, sind Bilder die bedrohlich vertraut wirken. Aus der Summe der Medienberichte und –bilder zu diesen Geschehnissen ist ein allgemeines visuelles Vokabular hervor gegangen, das uns Glauben macht, die Kims Bilder wiederzuerkennen, sie bereits irgendwo gesehen zu haben. Aber diese Fotografien zeigen Situationen, die nicht dokumentiert wurden; sie wurden nicht in dem Moment aufgenommen, den sie beschreiben. Entsprechend kann ihre Bedeutung von der medialisierten Narration der jüngeren Geschichte auch nicht fixiert werden.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p align="left" class="MsoNormal"&gt;&lt;span&gt; &lt;/span&gt;&lt;img src="http://media.tumblr.com/tumblr_lv60jt4MRE1r1y3oi.jpg"/&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p align="left" class="MsoNormal"&gt;&lt;span&gt;Da es Kim weniger um die Frage von Wahrscheinlichkeit, denn um die Kraft von Omen geht, reflektieren seine Arbeiten Mythenbildung als Teil zeitgenössischer Kulturpraxis. Kritisch und erfinderisch nutzt er die dokumentarischen und fiktionalen Qualitäten von Fotografie und Text um ethische Ambiguität, systemische Kurzschlüsse, mediale Realitäten, Daten und individuelle Erfahrung miteinander ins Verhältnis zu setzen.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p align="left" class="MsoNormal"&gt;&lt;span&gt; &lt;/span&gt;&lt;span&gt;Erzählungen in räumliche Dimensionen ausdehnend befasst sich &lt;strong&gt;Yeon Sook Lee&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt; aus skulpturaler Perspektive mit Narration. Ihre Installationen und Skulpturen scheinen im Neonlicht unserer Wegwerfkultur und materialisieren die Textur von komplexen Zusammenhänge zwischen individuellen Formen von Gedächtnis und untergeordneten Kodierungen des Kapitalismus. In den jüngeren Arbeiten der Künstlerin sind Plastiktüten Untersuchungsobjekt und zugleich Quellmaterial. Indem sie diese Alltagsobjekte zerschneidet, häkelt, strickt und zu unwahrscheinlichen Metaphern zusammensetzt, erreicht sie unmittelbare Reaktionen. Aus der Kombination ’armer’, überall verfügbarer Materialien und aufwändiger Handarbeit entstehen fruchtbare Paradoxien zwischen den Gefilden des Privaten und des Öffentlichen.&lt;/span&gt;&lt;span&gt; &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p align="left" class="MsoNormal"&gt;&lt;span&gt; &lt;/span&gt;&lt;img src="http://media.tumblr.com/tumblr_lv60l5DzMy1r1y3oi.jpg"/&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p align="left" class="MsoNormal"&gt;&lt;span&gt;In ihrer aktuellen Fotoserie &lt;em&gt;Yours &lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;(dt. Deins) untersucht Lee Plastiktüten als Konsumfetisch und Abfall zugleich. Mit der Kamera verfolgt sie die Spuren der umher getragenen, weggeworfenen und umgewidmeten Tüten in urbanen Umgebungen und erschafft so Porträts einer Stadt in aller sozialen Komplexität. Mit dem Gestus reinen Staunens liefert Lees Arbeit eine visuelle Lektüre der unbewussten Übertragung von Emotionen, persönlichen Erfahrungen und Erinnerungen auf untergeordnete Merkmale der kapitalistischen Gesellschaft. Umgekehrt offenbart sich das Konsumverhalten als Projektionsfläche, auf der Werte, Sozialverhalten und Zugehörigkeiten aufscheinen.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p align="left" class="MsoNormal"&gt;&lt;span&gt;Bilder: &lt;/span&gt;&lt;span&gt;Yeon Sook Lee, &lt;em&gt;Yours&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;, Goldpapier auf Latexdruck, 21 x 29&amp;#160;cm, 2011; &lt;/span&gt;&lt;span&gt;Jaebum Kim, &lt;em&gt;Lets Wait And See &lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;(Detail), s/w Kopien, 8 x 12&amp;#160;m, 2011; &lt;/span&gt;&lt;span&gt;Yeon Sook Lee, &lt;em&gt;Re Use Me – Memoir&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;, Plastiktüten, 5 x 0,3&amp;#160;m, 2011&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p align="left" class="MsoNormal"&gt;&lt;span&gt;Der Gwangju Pavilion ist ein Produktions- und Ausstellungsraum für zeitgenössiche Kunst aus Korea und Asien auf dem Gelände der Spinnerei Leipzig. Er wird von der Kunsthalle Gwangju als eines der internationalen Schaufenster des Asian Culture Complex in Gwangju (Südkorea) betrieben.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span&gt;Kuratorin: Susanne Husse&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;strong&gt;&lt;span&gt;STORYTELLERS // JAEBUM KIM &amp;amp; YEON SOOK LEE&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;!--EndFragment--&gt;
&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span&gt;&lt;strong&gt;Opening 2. December 2011, 6&amp;#160;pm&lt;/strong&gt;; &lt;/span&gt;3. December 2011, 11 am – 6&amp;#160;pm&lt;/p&gt;
&lt;p class="MsoNormal"&gt;&amp;#8230;&amp;#8230;&amp;#8230;&amp;#8230;&amp;#8230;&amp;#8230;&amp;#8230;&amp;#8230;&amp;#8230;&amp;#8230;&amp;#8230;&amp;#8230;&amp;#8230;&amp;#8230;&amp;#8230;&amp;#8230;&amp;#8230;&amp;#8230;&amp;#8230;&amp;#8230;&amp;#8230;&amp;#8230;&amp;#8230;&amp;#8230;&amp;#8230;&amp;#8230;&amp;#8230;&amp;#8230;&amp;#8230;&amp;#8230;&amp;#8230;&amp;#8230;&amp;#8230;&amp;#8230;&amp;#8230;&amp;#8230;&amp;#8230;&amp;#8230;&amp;#8230;&amp;#8230;&amp;#8230;&amp;#8230;&amp;#8230;&amp;#8230;&lt;/p&gt;
&lt;p class="MsoNormal"&gt;Opening program: &lt;strong&gt;&lt;a href="http://www.liap.eu/en/" target="_blank"&gt;OPEN HOUSE at Gwangju Pavilion, LIA and PILOTENKUECHE&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;strong&gt;2. December 6 - 12&amp;#160;pm, HALLE 18, Spinnerei Leipzig&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;em&gt;GLOBAL HOUSE. ASIA.&lt;/em&gt; Video art from Asia - Videoscreening at Gwangju Pavilion          &lt;em&gt;Kurz und Wichtig&lt;/em&gt; Exhibtion at LIA          &lt;em&gt;Meet the Pilots!&lt;/em&gt; Artist Talks at PILOTENKUECHE           &lt;em&gt;Performances&lt;/em&gt; Lottie Consalvo, Cesar Forero at LIA&lt;/p&gt;
&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span&gt;&amp;#8230;&amp;#8230;&amp;#8230;&amp;#8230;&amp;#8230;&amp;#8230;&amp;#8230;&amp;#8230;&amp;#8230;&amp;#8230;&amp;#8230;&amp;#8230;&amp;#8230;&amp;#8230;&amp;#8230;&amp;#8230;&amp;#8230;&amp;#8230;&amp;#8230;&amp;#8230;&amp;#8230;&amp;#8230;&amp;#8230;&amp;#8230;&amp;#8230;&amp;#8230;&amp;#8230;&amp;#8230;&amp;#8230;&amp;#8230;&amp;#8230;&amp;#8230;&amp;#8230;&amp;#8230;&amp;#8230;&amp;#8230;&amp;#8230;&amp;#8230;&amp;#8230;&amp;#8230;&amp;#8230;&amp;#8230;&amp;#8230;&amp;#8230;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span&gt;The Gwangju Pavilion announces the final exhibition of 2011 artists in residence Jaebum Kim and Yeon Sook Lee. Concluding their three-month stay STORYTELLERS presents a collaborative approach towards the exhibition space opening interconnections between universal phenomena of contemporary culture and the specific visual languages and conceptual grounds of the two artists.&lt;/span&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span&gt;STORYTELLERS refers to a common artistic practice which includes narratives as options for interweaving disparate, often times overlooked aspects of our present with imaginary and hypothetical propositions. The real and the fictional alongside the concepts of similarity and difference are equally constitutional for every kind of story, be it historical, religious, social or poetic. Even if ‘true’ or ‘fake’ are hardly applicable categories when every ‘reading’ is condensing individual experience, every story contains truth about general aspects of human behaviour.&lt;/span&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span&gt;Within their works Jaebum Kim and Yeon Sook Lee allow and foster areas of ambiguity and thus create new narratives of contemporary society. Questioning the authority of media representation Jaebum Kim explores and reinterprets drastic events of our collective memory. In his work he builds up and displays media archives around a certain incident and combines them with fictional, but high-gloss magazine like photographs of the moment right before the crime, catastrophe or incident. The silhouette of an airplane on a Skyscraper in New York City or the shadow of a man carrying a ladder on the monumental South Gate of Seoul, set on fire in 2008, are images that seem uncannily familiar. As the sum of media reports and pictures around those events built up a common visual vocabulary, we believe to recognize them in Kim’s photos. But these images show situations that have not been documented; they have not been taken in the moment they are describing. Hence their meaning is cannot be fixed by our mediatised narrative of younger history. &lt;/span&gt;Not being much concerned about probability but about the strength of omen, Kim’s works reflect mythology as contemporary practice. Critically and inventively he uses the documentary and fictional qualities of photography and text to juxtapose ethical ambiguities, systemic shortcomings, media realities, data and individual experience.&lt;/p&gt;
&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span&gt;Extending stories into spatial dimensions, Yeon Sook Lee approaches narratives from a sculptural perspective. Lee’s installations and sculptures shine in the light of our throw-away-culture while materializing textures of complex interrelations between individual forms of memory and subordinate codes of capitalism. In her recent works plastic bags are both object of research and source material. Cutting, crocheting, knitting and reassembling these quotidian objects into improbable physical metaphors, the artist reaches the viewer’s immediate response. The combination of poor materials and a highly elaborate practice creates fruitful paradoxes between the realms of the private and the public. In her new photographic series Yours Lee explores the plastic bag as consumerist fetish and rubbish in the same time. Following the trace of carried, abandoned or rededicated bags through urban surroundings, she portrays a city in its social complexity.&lt;/span&gt;&lt;span&gt; &lt;/span&gt;With the attitude of pure wonder Lee’s work gives a visual reading on how modern individuals unwittingly project their emotions, personal experience and memory on subordinate codes of capitalist society. And on the reverse consumerism reveals as a screen upon which values, social behaviour and affiliation emerge.&lt;span&gt; &lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt; &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p align="left" class="MsoNormal"&gt;&lt;span&gt;Images: &lt;/span&gt;&lt;span&gt;Yeon Sook Lee, &lt;em&gt;Yours&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;, gold gliding on latex print, 21 x 29&amp;#160;cm, 2011; &lt;/span&gt;&lt;span&gt;Jaebum Kim, &lt;em&gt;Lets Wait And See &lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;(Detail), b/w copies, 8 x 12&amp;#160;m, 2011; &lt;/span&gt;&lt;span&gt;Yeon Sook Lee, &lt;em&gt;Re Use Me – Memoir&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;, plastic bags, 5 x 0,3&amp;#160;m, 2011&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;!--EndFragment--&gt;
&lt;p class="MsoNormal"&gt;The Gwangju Pavilion is a residency and exhibition space for South Korean and Asian contemporary Art in Leipzig. It is run by the Kunsthalle Gwangju as one of the showcases for the Asian Culture Complex (South Korea).&lt;/p&gt;
&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span&gt; &lt;/span&gt;&lt;span&gt;Curator: Susanne Husse&lt;/span&gt;  &lt;/p&gt;
&lt;!--EndFragment--&gt;&lt;/div&gt;&lt;/p&gt;</description><link>http://gwangju-pavilion.tumblr.com/post/13250662094</link><guid>http://gwangju-pavilion.tumblr.com/post/13250662094</guid><pubDate>Thu, 24 Nov 2011 13:42:00 +0100</pubDate></item><item><title>Der GWANGJU PAVILION wurde im September 2011 als Atelier- und...</title><description>&lt;img src="http://24.media.tumblr.com/tumblr_lsw86oXgCa1r4b7qzo1_r1_500.png"/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;p&gt;&lt;span&gt;Der &lt;strong&gt;&lt;a href="http://gwangju-pavilion.tumblr.com/about" target="_blank"&gt;GWANGJU PAVILION&lt;/a&gt; &lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;wurde im September 2011 als Atelier- und Ausstellungsraum für südkoreanische und asiatische zeitgenössische Kunst in der Baumwollspinnerei Leipzig eröffnet. &lt;/span&gt;&lt;span&gt;Mit &lt;a href="http://gwangju-pavilion.tumblr.com/program" target="_blank"&gt;I AM NOT AN ARTIST, I JUST DO MY WORK&lt;/a&gt; präsentiert der &lt;strong&gt;Gwangju Pavilion&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt; von September bis Dezember 2011 ein vielseitiges Eröffnungsprogramm aus Offenen Ateliers, Werkpräsentationen, Künstlergesprächen, einem Workshop für Kinder, einer Filmvorführung und der Abschlussausstellung STORYTELLERS.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;blockquote&gt;
&lt;p&gt;&lt;span&gt;&lt;a href="http://gwangju-pavilion.tumblr.com/artists" target="_blank"&gt;STIPENDIAT_INNEN&lt;/a&gt; &lt;/span&gt;September-Dezember 2011: JAEBUM KIM, YEON SOOK LEE&lt;/p&gt;
&lt;/blockquote&gt;</description><link>http://gwangju-pavilion.tumblr.com/post/11311364922</link><guid>http://gwangju-pavilion.tumblr.com/post/11311364922</guid><pubDate>Tue, 11 Oct 2011 10:42:00 +0200</pubDate></item><item><title>Tütenwerkstatt für Kinder</title><description>&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span&gt;&lt;u&gt;12.11.2011, 14 bis 16 Uhr: Workshop mit &lt;a href="http://gwangju-pavilion.tumblr.com/artists" target="_blank"&gt;Yeon Sook Lee&lt;/a&gt;&lt;/u&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;!--EndFragment--&gt;
&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;em&gt;Für Kinder von 8 bis 12 Jahre. Workshop in deutsch und englisch, Eintritt frei. &lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;!--EndFragment--&gt;
&lt;p&gt;&lt;img src="http://media.tumblr.com/tumblr_ltsenfPGxl1r1y3oi.png"/&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span&gt;In der &lt;strong&gt;Tütenwerkstatt am 12. November&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt; sind Kinder unterschiedlichen Alters eingeladen, zusammen mit Yeon Sook Lee ihre eigenen &lt;strong&gt;Geschichten und Phantasiebilder auf bunte Plastiktüten&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt; zu malen. Hierbei lässt sich erfahren, dass auch Dinge, die wir kaum mehr beachten, eine Schönheit und ganz vielseitige Funktionen haben können. Angestiftet von Yeon Sook Lee und Susanne Husse setzen sich die Kinder in der Tütenwerkstatt malend mit ihrer eigenen Gegenwart und Vergangenheit auseinander.&lt;!-- more --&gt; Die entstehenden Gemälde und die darin enthaltenen individuellen Aussagen der Kinder verwendet die Künstlerin&lt;strong&gt;, um neue Werke zu kreieren&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;. Die so entstehenden Objekte und Installationen werden zu ganz spezifische Formen der Erinnerung und Phantasie. Überall wohin sie durch die &lt;/span&gt;&lt;span&gt;internationalen Ausstellungen der Künstlerin reisen, werden sie etwas über den Blick auf die Welt der Gruppe von Leipziger Kindern mit sich bringen.&lt;/span&gt;  &lt;/p&gt;
&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span&gt;&lt;a href="http://gwangju-pavilion.tumblr.com/artists" target="_blank"&gt;Yeon Sook Lee&lt;/a&gt; ist Stipendiatin des Gwangju Pavilions in der Baumwollspinnerei Leipzig. Die in Seoul und London ausgebildete Künstlerin verwendet &lt;strong&gt;Plastiktüten&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt; als Grundmaterial ihrer künstlerischen Arbeit. An unterschiedlichen Orten der Welt - zuletzt in London und Seoul und nun in Leipzig - sammelt sie diese allgegenwärtige Alltags- und Konsumobjekte. Für Yeon Sook Lee sind Plastiktüten keine Wegwerfartikel, sondern &lt;strong&gt;Objekte, die Geschichten erzählen.&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt; Oft lässt sich an ihnen erkennen, für welchen Ort und welche Menschen sie hergestellt wurden. Diese Geschichten, ebenso wie die eigene Ästhetik von Farbe und Material der Plastiktüten gehen in die Kunstwerke von Yeon Sook Lee ein. Sie häkelt die zerschnittenen Tüten zu neuen Objekten, wie Häuser, Blumen oder Kronleuchter in poppigen Farben und schafft aus ihnen raumgreifende Installationen.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span&gt;&lt;img src="http://media.tumblr.com/tumblr_ltsf2k4fsw1r1y3oi.png"/&gt;&lt;br/&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span&gt; &lt;/span&gt;&lt;span&gt;Bevor die in der Tütenwerkstatt gemalten Bilder jedoch zu Kunstwerken verarbeitet werden, erhalten sie im Dezember anlässlich der Abschlussausstellung der südkoreanischen Stipendiaten noch eine besondere Würdigung. Von jedem Kind wird eines der entstandenen Werke mit in die Ausstellung eingehen. Am 2. Dezember eröffnet die &lt;strong&gt;Ausstellung Storytellers&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt; und bildet den Abschluss des dreimonatigen Stipendienaufenthalts der KünstlerInnen in Leipzig. Präsentiert werden kollaborative Installationen und Rauminterventionen sowie Arbeiten, die während ihrer Zeit in der Baumwollspinnerei Leipzig entstanden sind.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;em&gt;&lt;span&gt;&lt;em&gt;Anmeldungen nimmt Susanne Husse entgegen: susanne.husse@gmx.de.&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;em&gt;&lt;span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/em&gt;&lt;em&gt;Bitte bringt, wenn möglich, ein paar eigene Plastiktüten mit. &lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;a href="http://gwangju-pavilion.tumblr.com/program" target="_blank"&gt;Zum Programm des Gwangju Pavilion. &lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span&gt;&lt;br/&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;!--EndFragment--&gt;</description><link>http://gwangju-pavilion.tumblr.com/post/12037846522</link><guid>http://gwangju-pavilion.tumblr.com/post/12037846522</guid><pubDate>Sun, 09 Oct 2011 19:48:00 +0200</pubDate></item></channel></rss>
